Das meinen andere Eltern zu den Schlafbrummis:


Familie D. aus NRW schreibt:
"Die CD hat uns tasächlich geholfen unsere Kleine in den Schlaf zu bringen. Besonders gut wirkte das Fön Geräusch, der Staubsauger kam auch gut an."

Familie B. aus Bayern schreibt:
"Die Schlafbrummi-CD hat bei uns als Einsschlafhilfe sehr gut funktioniert. Am besten mit dem Fön-Geräusch. Verwendet haben wir die CDs, bis mein Kleiner ca. 3 Monate war."

Familie V. aus Hessen schreibt:
"Geräusche kommen grundsätzlich gut an. Speziell die "Autofahrt", das "Tick-Tack der Uhr" und alles was mit Wasser zu tun hat, beruhigt ihn meist ziemlich schnell und läßt ihn manchmal innerhalb von Minuten wegdösen! Klasse Idee und teilweise große Hilfe für gestreßte Kinder und Eltern."

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Besser als jede Spieluhr helfen sie bei Babys Schlafproblemen!


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Tipps für die Schlafprobleme mit Eurem Baby

Mit den hier aufgeführten Einschlaftipps möchten wir Euch außerdem einen kurzen Überblick geben, was man alles so machen kann, um sein Baby in den Schlaf zu bringen. Wir wollen damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wir haben einfach vieles ausprobiert, gelesen und gehört und herausgekommen sind unsere Favoriten.

Die Mischung machts. Was heute funktioniert kann morgen schon wieder völlig daneben gehen. Ihr kennt das bestimmt am besten. Probiert es einfach aus und habt Geduld.

Und nicht vergessen: Im Notfall helfen die Schlafbrummis.

1. Schlafraum abdunkeln

Vor allem im Sommer aber auch jetzt im Frühling dämmen wir das Licht mit Rollo oder Jalousie. So reduzieren wir die Reize aus der Umwelt und geben gleichzeitig ein Signal, dass jetzt Schlafenszeit ist.

2. Gleiche Uhrzeit

Wir versuchen unser Baby abends etwa immer zur gleichen Zeit schlafen zu legen. Das bietet ihm etwas Sicherheit und Orientierung im Tagesablauf. Bei unserem Kleinen hat sich das auf ca. 18:00 Uhr eingependelt. Dieser Rhythmus kann sich natürlich mit fortschreitendem Alter wieder verschieben.

3. Abendrituale

Eine Ruhephase zum Abregen ist für die Kleinen eine gute Vorbereitung und Einstimmung auf das Schlafen. Nach der Abendwäsche kuscheln und schmusen wir gerne, spielen eine Schlafmelodie auf der Gitarre oder singen ein Schlaflied.
Auch ein kleiner Abendspaziergang an der frischen Luft zuvor kann dem Baby beim Zur-Ruhe-Kommen sehr behilflich sein. Rituale können ein beruhigendes Bad, eine Massage, das Anziehen eines Pyjamas, Abspielen einer Spieluhr oder andere Elemente enthalten. Es sollte nicht zu kompliziert und auch nicht zu umfangreich sein, damit das Baby nicht zu sehr angeregt wird. Wichtig ist auch, dass die Reihenfolge immer die gleiche ist.

4. Schlaf im eigenen Bett oder bei Mama

Für manche vielleicht ein etwas kritischer Punkt: Da unser Baby gestillt wird und das aller 2-4 Stunden (also auch nachts) schläft es mit bei uns im Bett. Das entspannt nicht nur die Kleinen sondern auch die Mama, da sie nicht jedes Mal aufstehen muss und das Baby auch nicht durch ein Herausnehmen und Hineinlegen in sein Bettchen zu sehr in seiner Nachtruhe unterbrochen wird. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass unser Baby in der Nähe seiner Mama auch wesentlich ruhiger und entspannter schläft, wogegen ein Ablegen in seinem eigenen Bettchen, gerade in der Anfangszeit, so gut wie unmöglich war. Unsere Hebamme formulierte das so: "Menschenbabys sind Traglinge, die den Kontakt zur Mutter brauchen. Es ist von der Natur nicht vorgesehen, dass sie alleine sind und auch nicht, dass sie alleine schlafen. Das widerspricht dem Bild vom süß in der Wiege schlummernden Baby, das fast alle Frauen, zumindest beim ersten Baby, haben.

5. Schlafkamerad

Vielleicht gewöhnt sich Euer Baby an ein kleines weiches Schmusetier (oder auch ein von euch getragenes T-Shirt), dass Ihr ihm regelmäßig mit ins Bett legt. Bei uns hat es bislang zum Einschlafen direkt nicht viel beigetragen, bei Freunden wiederum funktioniert dies tatsächlich gut.

6. Versuchs mal alleine

Manchmal findet der Nachwuchs, gerade wenn er schon ein wenig älter ist, trotz ein wenig "Rumgenörgel" tatsächlich auch alleine in den Schlaf bzw. kommt wieder zur Ruhe. (Kann man nur immer wieder probieren.) Also nicht bei jedem kleinsten Geräusch sofort hinrennen. Natürlich sollte man auch nicht warten bis das Kleine herzzerreißend weint.
Falls das Baby nicht von alleine einschläft, dann nicht sofort hochnehmen, sondern vielleicht erst einmal nachfolgende Beruhigungsmethoden versuchen.

7. Tuch über den Kopf

Es mag komisch klingen, aber mit diesem einfachen Trick konnten wir schon öfters helfen. Besonders wenn der Kleine gänzlich übermüdet und aufgedreht war. Wir legten ein leichtes kleines Spucktuch über sein Gesicht bis zur Nase und plötzlich war er ruhig. Natürlich sollte man das Tuch wieder entfernen, wenn das Baby schläft.

8. Streicheln oder Hand auflegen

Eine Zeit lang fand es unser Kleiner sehr beruhigend, wenn man mit der Hand die Stirn sanft herunter gestrichen hat oder einfach nur die Hand mit sanften Druck über die Stirn legte und dabei "Schhhhh"-Laute machte. Womöglich hat ihn der leichte Druck auf diese Stelle an seine Zeit im Bauch erinnert. Auch das sanfte Streichen, Massieren und Küssen der Fußsohlen beruhigen ihn oft, wenn er auch noch nicht davon eingeschlafen ist.

9. Wiegen, Schaukeln

Das Schaukeln oder Wiegen in den Armen während man leise eine Melodie immer wieder sang, hat ihn an einigen Tagen recht gut einschlafen lassen.
Beim Hinlegen war es dann immer wichtig, ihn leicht seitlich (aber stabil) hinzulegen und nicht direkt auf den Rücken, weil er sonst wieder erschrocken aufgewacht ist.

10. Abendmahlzeit

Auch wenn dieser Tipp hier erst an zehnter Stelle steht, so ist es doch eines unserer besten Hilfsmittel. Genauso wie Essen uns Erwachsene schläfrig macht, funktioniert es meistens auch bei unserem Baby - es schläft irgendwann automatisch an der Brust ein.

11. Die Schlafbrummis CD

Wenn all die Einschlaftipps nicht halfen, griffen wir zur Schlafbrummis-CD und während der Ofen bollerte oder die Geschirrspülmaschine sanft dahinrumpelte, schlief unser Mops endlich friedlich ein.